Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben Poster
FilmDrama

Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben (2009)

2009-04-10 · 1 Std. 35 Min. · DE
58%
Nutzerwertung
10 Stimmen
IMDb ↗

In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Marcel Reich-Ranicki. Nach seiner Schulzeit in Berlin bleibt ihm als Jude das Studium in Deutschland verwehrt. Im Herbst 1938, wenige Monate nach seinem Abitur, wird er nach Warschau deportiert, 1940 ins Getto umgesiedelt, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet: Der Hochzeitstag mit Teophila (genannt "Tosia") fällt zusammen mit dem Beginn der Räumung des Gettos. Marcels Eltern, sein Bruder und Tosias Mutter werden in die Vernichtungslager deportiert und dort umgebracht. Im Februar 1943 gelingt Marcel mit seiner Frau die Flucht aus dem Getto in den Warschauer Untergrund. In den 50er Jahren entschließen sich beide zu einem ungewöhnlichen Schritt: sie gehen in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Marcel Reich-Ranicki wird der deutsche "Kritiker-Papst". Die Liebe zur deutschen Sprache und Literatur ist ihm trotz allem geblieben.

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Hauptbesetzung

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Matthias SchweighöferMatthias SchweighöferMarcel Reich-RanickiKatharina SchüttlerKatharina SchüttlerTosiaMaja MaranowMaja MaranowHelene ReichJoachim KrólJoachim KrólDavid ReichSylvester GrothSylvester GrothKawalerowiczHolger HandtkeHolger HandtkeHermann HöfleHenriette Richter-RöhlHenriette Richter-RöhlAngelika HurwiczAlexander KhuonAlexander KhuonAleksander ReichFriederike BechtFriederike BechtGerda ReichRolf KaniesRolf KaniesOnkel JakubTino MewesTino MewesMandelbaumRolf NagelRolf NagelOpa Mannhein

Movie DNA

Genre-AffinitätDramaDialogdichteDramaRegiepräferenz343947Schauspielpräferenz241562 · 365355 · 71326LänderpräferenzDeEpochenpräferenz2000

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Häufige Fragen zu Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben

Worum geht es in Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben?

In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Marcel Reich-Ranicki. Nach seiner Schulzeit in Berlin bleibt ihm als Jude das Studium in Deutschland verwehrt. Im Herbst 1938, wenige Monate nach seinem Abitur, wird er nach Warschau deportiert, 1940 ins Getto umgesiedelt, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet: Der Hochzeitstag mit Teophila (genannt "Tosia") fällt zusammen mit dem Beginn der Räumung des Gettos. Marcels Eltern, sein Bruder und Tosias Mutter werden in die Vernichtungslager deportiert und dort umgebracht. Im Februar 1943 gelingt Marcel mit seiner Frau die Flucht aus dem Getto in den Warschauer Untergrund. In den 50er Jahren entschließen sich beide zu einem ungewöhnlichen Schritt: sie gehen in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Marcel Reich-Ranicki wird der deutsche "Kritiker-Papst". Die Liebe zur deutschen Sprache und Literatur ist ihm trotz allem geblieben.

Wie lang ist Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben?

Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben hat eine Laufzeit von 95 Minuten.