Münchhausen Poster
Film

Münchhausen (1943)

1943-03-05 · DE
65%
Nutzerwertung
34 Stimmen

Seltsam ist die verblüffende Ähnlichkeit des Barons von Münchhausen mit seinem Urahn, dessen Antlitz von einem 200 Jahre alten Ölgemälde herunterlächelt. Als Münchhausen eines seiner berühmten Feste feiert, gesteht ihm die blutjunge, romantisch veranlagte Sophie von Riedesel ihre Liebe. Diese Offenbarung nimmt Münchhausen zum Anlass, am nächsten Tag eine wunderliche, absurde, abenteuerliche und überaus spannende Lebensbeichte abzulegen. Es ist sowohl seine Geschichte als auch die des Mannes, der da von dem Gemälde herunterlächelt. Während Münchhausens Erzählfluss vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart, Illusion und Realität zu einem rauschhaften Erlebnis. Da ist kaum eine Persönlichkeit, die Münchhausen nicht kennen gelernt, kein Abenteuer, das er nicht durchlebt hätte. Ob er nun die russische Kaiserin Katharina verführt, Potemkin im Zweikampf besiegt oder gegen die Türken ins Feld zieht - Münchhausens Leben gleicht einem einzigen großen Ritt auf der Kanonenkugel.

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Hauptbesetzung

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Hans AlbersHans AlbersBaron MünchhausenWilhelm BendowWilhelm BendowDer MondmannFerdinand MarianFerdinand MarianGraf CagliostroKäthe HaackKäthe HaackBaronin MünchhausenHans BrausewetterHans BrausewetterFreiherr von HartenfeldMarina von DitmarMarina von DitmarSophie von Riedesel, die Verlobte von HartenfeldBrigitte HorneyBrigitte HorneyZarin Katharina IIHubert von MeyerinckHubert von MeyerinckPrinz Anton UlrichLeo SlezakLeo SlezakSultan Abd ul HamidGustav WaldauGustav WaldauCasanovaIlse WernerIlse WernerPrinzessin Isabella d’EsteEduard von WintersteinEduard von WintersteinVater Münchhausen

Movie DNA

Regiepräferenz385629Schauspielpräferenz385353 · 425499 · 476623LänderpräferenzDeEpochenpräferenz1940

Häufige Fragen zu Münchhausen

Worum geht es in Münchhausen?

Seltsam ist die verblüffende Ähnlichkeit des Barons von Münchhausen mit seinem Urahn, dessen Antlitz von einem 200 Jahre alten Ölgemälde herunterlächelt. Als Münchhausen eines seiner berühmten Feste feiert, gesteht ihm die blutjunge, romantisch veranlagte Sophie von Riedesel ihre Liebe. Diese Offenbarung nimmt Münchhausen zum Anlass, am nächsten Tag eine wunderliche, absurde, abenteuerliche und überaus spannende Lebensbeichte abzulegen. Es ist sowohl seine Geschichte als auch die des Mannes, der da von dem Gemälde herunterlächelt. Während Münchhausens Erzählfluss vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart, Illusion und Realität zu einem rauschhaften Erlebnis. Da ist kaum eine Persönlichkeit, die Münchhausen nicht kennen gelernt, kein Abenteuer, das er nicht durchlebt hätte. Ob er nun die russische Kaiserin Katharina verführt, Potemkin im Zweikampf besiegt oder gegen die Türken ins Feld zieht - Münchhausens Leben gleicht einem einzigen großen Ritt auf der Kanonenkugel.