Die Verwundbaren Poster
Film

Die Verwundbaren (1965)

1965-01-01 · DE

Ein Fundstück, in Österreich nie gezeigt, jetzt erstmals auf DVD erhältlich, restauriert vom Filmarchiv Austria: Die Verwundbaren (1967) von Leo Tichat. „Die Figuren meines Films sind authentisch; ich habe nur den Konflikt etwas verschärft, weil jede künstlerische Aussage einer Umwandlung der Realität bedarf. In meinem Film, der in Wien spielt, ist die Stadt mehr als nur eine Kulisse, in der ein Thema von beklemmender Aktualität abgehandelt wird, sie ist ein Mitwirkender, ein Teil, eine ‚Ursache‘…“ (Leo Tichat) „Tichat ist einer der wenigen Regisseure Österreichs, in deren Arbeit die Auseinandersetzung mit der filmischen Moderne - speziell mit der Nouvelle Vague - deutliche Züge hinterlassen hat. Auch in kulturhistorischer Hinsicht ist der Film interessant: er greift das Thema einer Liebe zwischen zwei Männern auf, zu einem Zeitpunkt, als homosexuelle Handlungen in Österreich unter Strafe standen.“

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Hauptbesetzung

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Frank DebrayFrank DebrayKim DimonKim DimonChristine ProberChristine ProberLeo TichatLeo TichatKrista StadlerKrista StadlerHerbert FuxHerbert FuxHerta DinhobelHerta DinhobelJohanna FürstJohanna FürstVera NermanVera NermanKarl Peter HössKarl Peter Höss

Movie DNA

Regiepräferenz448527Schauspielpräferenz279744 · 73706 · 490523LänderpräferenzAtEpochenpräferenz1960

Häufige Fragen zu Die Verwundbaren

Worum geht es in Die Verwundbaren?

Ein Fundstück, in Österreich nie gezeigt, jetzt erstmals auf DVD erhältlich, restauriert vom Filmarchiv Austria: Die Verwundbaren (1967) von Leo Tichat. „Die Figuren meines Films sind authentisch; ich habe nur den Konflikt etwas verschärft, weil jede künstlerische Aussage einer Umwandlung der Realität bedarf. In meinem Film, der in Wien spielt, ist die Stadt mehr als nur eine Kulisse, in der ein Thema von beklemmender Aktualität abgehandelt wird, sie ist ein Mitwirkender, ein Teil, eine ‚Ursache‘…“ (Leo Tichat) „Tichat ist einer der wenigen Regisseure Österreichs, in deren Arbeit die Auseinandersetzung mit der filmischen Moderne - speziell mit der Nouvelle Vague - deutliche Züge hinterlassen hat. Auch in kulturhistorischer Hinsicht ist der Film interessant: er greift das Thema einer Liebe zwischen zwei Männern auf, zu einem Zeitpunkt, als homosexuelle Handlungen in Österreich unter Strafe standen.“