
Der Spion, der in die Hölle ging (1965)
1 Stimmen
Die NATO ist in eine alarmierende und für die westliche Sicherheit hochgradig gefährliche Situation geraten. Auf einem ihrer Stützpunkte in Spanien sind sowjetische Spionagekameras installiert worden, mit denen man in Moskau nunmehr präzise Aufnahmen von den militärischen Einrichtungen empfangen kann. Der US-Geheimdienst entsendet seinen besten Mann Jeff Larson nach Spanien, einen Abwehrspezialisten. Vor Ort angekommen, wird er bereits von seiner spanischen Kontaktperson in Empfang genommen, der attraktiven, schlanken und rassigen Pilar. Fortan sollen beide zusammenarbeiten. Ebenfalls an seiner Seite ist der handfeste, bullige Kollege Bob Stuart.
Feature zu Der Spion, der in die Hölle ging lesen →Medien


Hauptbesetzung
Vollständige Besetzung & Crew →Schlagwörter
Movie DNA
Ähnliche Titel
Mehr Action →











Häufige Fragen zu Der Spion, der in die Hölle ging
Worum geht es in Der Spion, der in die Hölle ging?
Die NATO ist in eine alarmierende und für die westliche Sicherheit hochgradig gefährliche Situation geraten. Auf einem ihrer Stützpunkte in Spanien sind sowjetische Spionagekameras installiert worden, mit denen man in Moskau nunmehr präzise Aufnahmen von den militärischen Einrichtungen empfangen kann. Der US-Geheimdienst entsendet seinen besten Mann Jeff Larson nach Spanien, einen Abwehrspezialisten. Vor Ort angekommen, wird er bereits von seiner spanischen Kontaktperson in Empfang genommen, der attraktiven, schlanken und rassigen Pilar. Fortan sollen beide zusammenarbeiten. Ebenfalls an seiner Seite ist der handfeste, bullige Kollege Bob Stuart.
Wie lang ist Der Spion, der in die Hölle ging?
Der Spion, der in die Hölle ging hat eine Laufzeit von 107 Minuten.
