
KgU - Kampfgruppe der Unmenschlichkeit (1956)
Der Film versucht anhand dokumentarischen Materials und den Aussagen von verurteilten Agenten nachzuweisen, dass es sich bei der West-Berliner "Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit" um eine Spionage- und Sabotageorganisation handelt. Als militante und antikommunistische Vereinigung unterstützt die KgU seit der Gründung im Jahr 1948 bis zu ihrer Auflösung 1959 den Widerstand gegen die SED-Regierung auf dem Boden der DDR und gründet unter anderen einen Suchdienst für in die Sowjetische Besatzungszone verschleppte Westbürger.
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SehmomentHäufige Fragen zu KgU - Kampfgruppe der Unmenschlichkeit
Worum geht es in KgU - Kampfgruppe der Unmenschlichkeit?
Der Film versucht anhand dokumentarischen Materials und den Aussagen von verurteilten Agenten nachzuweisen, dass es sich bei der West-Berliner "Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit" um eine Spionage- und Sabotageorganisation handelt. Als militante und antikommunistische Vereinigung unterstützt die KgU seit der Gründung im Jahr 1948 bis zu ihrer Auflösung 1959 den Widerstand gegen die SED-Regierung auf dem Boden der DDR und gründet unter anderen einen Suchdienst für in die Sowjetische Besatzungszone verschleppte Westbürger.
Wie lang ist KgU - Kampfgruppe der Unmenschlichkeit?
KgU - Kampfgruppe der Unmenschlichkeit hat eine Laufzeit von 22 Minuten.
