
Bekenntnisse eines möblierten Herrn (1963)
Der Münchner Grafiker Lukas ist ein Lebenskünstler ohne festen Wohnsitz und ohne Willen zur Bindung, der es nie lange am selben Ort aushält. Seine einzigen Besitztümer sind seine Ente, seine Kleidung und ein paar Gebrauchsgegenstände, mit denen er als Untermieter von Wohnung zu Wohnung zieht. Dort gibt er sich vorzugsweise ganz seinen amourösen Abenteuern hin. Durch seine unkonventionelle Art bringt er dabei Spießer, Adelige und Neureiche auf die Palme.
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SehmomentHäufige Fragen zu Bekenntnisse eines möblierten Herrn
Worum geht es in Bekenntnisse eines möblierten Herrn?
Der Münchner Grafiker Lukas ist ein Lebenskünstler ohne festen Wohnsitz und ohne Willen zur Bindung, der es nie lange am selben Ort aushält. Seine einzigen Besitztümer sind seine Ente, seine Kleidung und ein paar Gebrauchsgegenstände, mit denen er als Untermieter von Wohnung zu Wohnung zieht. Dort gibt er sich vorzugsweise ganz seinen amourösen Abenteuern hin. Durch seine unkonventionelle Art bringt er dabei Spießer, Adelige und Neureiche auf die Palme.
